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	<title>Nicola Wessinghage</title>
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	<description>Kommunikationsberatung</description>
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		<title>Co-Creation für gute Ideen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 20:13:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie lassen sich gute Ideen gemeinsam entwickeln? Für die Oktober-Ausgabe meines Newsletters „Gute Frage!“habe ich mit der Kulturwissenschaftlerin und künstlerischen Forscherin Dr. Lucia Rainer gesprochen. Gemeinsam mit Sandra Freygarten, Künstlerin und Coach, erforscht sie, wie Co-Creation in Gruppen gelingt. Die beiden haben dafür eine Methode und ein Kartenset entwickelt: collimbo(collaborative artistic intelligence in action). Gemeinsame [&#8230;]]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Wie lassen sich gute Ideen gemeinsam entwickeln? Für die Oktober-Ausgabe meines <a href="https://nicola-wessinghage.de/newsletter-gute-frage/">Newsletters „Gute Frage!“</a>habe ich mit der Kulturwissenschaftlerin und künstlerischen Forscherin Dr. Lucia Rainer <a href="#GesprächCoCreation" data-type="internal" data-id="#GesprächCoCreation">gesprochen</a>. Gemeinsam mit Sandra Freygarten, Künstlerin und Coach, erforscht sie, wie Co-Creation in Gruppen gelingt. Die beiden haben dafür eine Methode und ein Kartenset entwickelt: <em>collimbo(</em>collaborative artistic intelligence in action).</h3>



<h2 class="wp-block-heading">Gemeinsame Kreativität braucht eine Methode</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Idee hat Geschichte: Bereits seit den 1970er-Jahren werden Menschen in die Gestaltung ihrer Arbeitsumgebung einbezogen, etwa bei der Entwicklung neuer technischer Systeme. Ihr Erfahrungswissen wird dabei Teil des Entwurfsprozesses. An diese Tradition knüpft Co-Creation an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ko-kreativ zu arbeiten bedeutet, Erfahrungen, Perspektiven und Einfälle miteinander zu verbinden. Die Beteiligten greifen Vorschläge auf, verändern sie und entwickeln daraus etwas Neues. Auch diejenigen, für die ein Produkt, eine Veranstaltung oder ein Angebot gedacht ist, können mitgestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch der Begriff allein erklärt noch nicht, wie das gelingt. Wie kommen unterschiedliche Perspektiven zum Zuge? Was hilft, über die erste Idee hinauszudenken? Und wie entsteht aus einzelnen Beiträgen ein gemeinsames Vorhaben?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ideenentwicklung zum Anfassen</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><em>collimbo</em>&nbsp;initiiert einen<strong>&nbsp;</strong>künstlerischen<strong>&nbsp;</strong>Prozess<strong>,&nbsp;</strong>aus dem neue Ideen und Handlungsspielräume hervorgehen<strong>.</strong>&nbsp;Die Beteiligten kommen mit alltäglichen Materialien ins Machen. Karten geben Impulse, etwas zu erforschen, zu vergrößern oder die Perspektive zu wechseln. Die Gruppen verändern ihre Zusammensetzung und arbeiten an den Entwürfen anderer weiter.&nbsp;Die Erkenntnisse aus den Experimenten können anschließend auf kunstferne Anliegen übertragen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So lässt sich erproben, was gemeinsame Ideenentwicklung verlangt: eigene Vorschläge einbringen, sie weitergeben und mit Veränderungen umgehen. Die Methode richtet sich an Menschen, die kreative Prozesse in Gruppen begleiten, etwa in Unternehmen, Bildungseinrichtungen oder der Kulturvermittlung. Konkrete Aufgaben wie die Entwicklung einer Kampagne oder Veranstaltung können dabei den Ausgangspunkt bilden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gespräch zum Nachhören</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie aus dem Experimentieren eine gemeinsame Idee wird, was das Weitergeben eigener Entwürfe verlangt und welche Rolle KI dabei spielen könnte, darüber habe ich mich mit Lucia Rainer unterhalten. Das Gespräch ist unter dem Foto <a href="#GesprächCoCreation">eingebettet</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-1b6480e1 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<div class="wp-block-uagb-image alignleft uagb-block-75761138 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-left"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Lucia-Rainer-Wichmann.jpeg" alt class="uag-image-1128" width="489" height="302" title="Lucia Rainer Wichmann" role="img"></figure></div>
</div>
</div>



<figure id="GesprächCoCreation" class="wp-block-audio"><audio controls src="https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/untitled.mp3"></audio><figcaption class="wp-element-caption">Dr. Lucia Rainer im Gespräch mit Nicola Wessinghage, 1.Oktober 2026</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wer <em>collimbo</em> selbst einsetzen möchte, kann die Methode bei Lucia Rainer und Sandra Freytag in einem Workshop kennenlernen. Anschließend erhalten die Teilnehmenden das Kartenset für die eigene Arbeit. Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten <a href="https://www.collimbo.com" rel="nofollow noopener" target="_blank">auf der Website</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">“Wo kommen die guten Ideen her?” war in meinem Newsletter die Frage des Monats Oktober, auf die unter anderem Lucia Rainer eine Antwort geben konnte. Um weiteren Fragen zu folgen, kann man meinen Newsletter <a href="https://nicola-wessinghage.de/newsletter/" data-type="page" data-id="777">hier</a> abonnieren.</p>
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		<title>Gute Frage! Was sagt meine Stimme?</title>
		<link>https://nicola-wessinghage.de/gute-frage-was-sagt-meine-stimme/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 08:42:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsletter Gute Frage]]></category>
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		<category><![CDATA[Akustisches Charisma]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Juni-Ausgabe geht es in meinem Newsletter „Gute Frage!“ um die Stimme: Was verrät sie neben der Bedeutung meiner Worte? Hat die Art, wie ich spreche, einen Einfluss darauf, was andere verstehen? Und wie verändert sich unsere Wahrnehmung der Stimme, wenn Künstliche Intelligenzen sie täuschend echt reproduzieren können? Um den Fragen nachzugehen, habe ich [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-h-3-font-size wp-block-paragraph">In der Juni-Ausgabe geht es in meinem <a href="https://nicola-wessinghage.de/newsletter-gute-frage/">Newsletter „Gute Frage!“</a> um die Stimme: Was verrät sie neben der Bedeutung meiner Worte? Hat die Art, wie ich spreche, einen Einfluss darauf, was andere verstehen? Und wie verändert sich unsere Wahrnehmung der Stimme, wenn Künstliche Intelligenzen sie täuschend echt reproduzieren können? Um den Fragen nachzugehen, habe ich mit Dr. Katrin Prüfig gesprochen – das Gespräch ist in ganzer Länge <a href="#Interviewdirekt" data-type="internal" data-id="#Interviewdirekt">unter diesem Text zum Hören</a> eingebettet.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-h-2-font-size">Expertin für “Akustisches Charisma”</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Katrin Prüfig beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema „Akustisches Charisma“. Gemeinsam mit dem Kommunikationswissenschaftler Professor Oliver Niebuhr hostet sie den Podcast <a href="https://stimmt.podigee.io" rel="nofollow noopener" target="_blank">„Stimmt! Die Sprechviertelstunde“</a>, in dem beide berichten, warum manche Menschen allein durch ihre Stimme überzeugend wirken und andere trotz guter Inhalte nicht die gewünschte Wirkung erzielen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gespräch räumt sie zunächst mit einem verbreiteten Missverständnis auf: Charisma ist kein angeborenes Talent. Viele der Signale, die wir als kompetent, selbstbewusst oder leidenschaftlich wahrnehmen, lassen sich trainieren. Dabei geht es weder um künstliche Perfektion noch darum, sich eine neue Stimme zuzulegen. Ziel ist vielmehr, die eigene Stimme bewusster einsetzen zu können.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="834" height="1024" src="https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Katrin-Pruefig_portraet-e1780676831941-834x1024.jpeg" alt class="wp-image-1035 size-full" srcset="https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Katrin-Pruefig_portraet-e1780676831941-834x1024.jpeg 834w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Katrin-Pruefig_portraet-e1780676831941-326x400.jpeg 326w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Katrin-Pruefig_portraet-e1780676831941-204x250.jpeg 204w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Katrin-Pruefig_portraet-e1780676831941-768x942.jpeg 768w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Katrin-Pruefig_portraet-e1780676831941-1252x1536.jpeg 1252w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Katrin-Pruefig_portraet-e1780676831941.jpeg 1277w" sizes="(max-width: 834px) 100vw, 834px"></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dr. Katrin Prüfig </strong>ist&nbsp;Medien- und Kommunikationstrainerin und zertifizierte Voice Profilerin.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr als 20 Jahre lang war sie als Journalistin und Moderatorin in der ARD tätig. Sie hat die Tageschau am Vormittag moderiert sowie Sendungen auf Tagesschau24, Plusminus und Markt im NDR. Katrin Prüfig ist seit 2002 parallel als Trainerin und Coach im Einsatz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr Buch „Führungsinstrument Stimme. In 10 Schritten zu mehr akustischem Charisma“ erschien 2022 bei Schäffer-Poeschl.</p>
</div></div>



<h2 class="wp-block-heading has-h-2-font-size">Kontext beeinflusst Wirkung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig ist Katrin Prüfig zu berücksichtigen, dass Stimme immer im Zusammenspiel mit dem Kontext wirkt. Wer vor einem Gremium spricht oder ein digitales Meeting moderiert, braucht eine andere Präsenz als im persönlichen Gespräch bei einer Tasse Kaffee. Viele Menschen unterschätzen gerade in digitalen Räumen, wie viel Wirkung verloren geht, wenn Worte „auf die Tastatur tropfen“, statt den Raum zu füllen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-h-2-font-size">Ein gelegentliches „Ähm“ für die Glaubwürdigkeit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders spannend fand ich eine Entwicklung, über die wir im Zusammenhang mit der zunehmenden Präsenz KI-generierter Stimmen gesprochen haben: Menschliche Eigenheiten gewinnen an Bedeutung, wenn wir mehr und mehr von künstlichen Stimmen umgeben sind. Scheinbare Makel machen den Unterschied. Kleine Denkpausen, ein gelegentliches  „Ähm“ oder die hörbare Suche nach dem nächsten Wort können Gespräche sogar glaubwürdiger machen. Sie zeigen, dass hier ein Mensch spricht und denkt. Um das „Ähm“  geht es übrigens auch <a href="https://stimmt.podigee.io/95-fuellwoerter-sind-besser-als-ihr-ruf" rel="nofollow noopener" target="_blank">in der aktuellen Folge</a> des  Podcasts  „Stimmt! Die Sprechviertelstunde”.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende läuft vieles auf eine Frage hinaus, die weit über Rhetorik hinausgeht: Wie schaffen wir Vertrauen? Für Katrin Prüfig ist die Stimme dabei ein oft unterschätztes Werkzeug in der Gesamtheit des Auftritts. Wer stimmlich Kompetenz, Selbstbewusstsein und Leidenschaft vermittelt, macht es anderen leichter zuzuhören, sich einzulassen und Vertrauen zu entwickeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-h-2-font-size">Gespräch zum Nachhören</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Gespräch mit Dr. Katrin Prüfig über das Akustische Charisma und die Bedeutung der Stimme.</p>



<figure id="Interviewdirekt" class="wp-block-audio"><audio controls src="https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/untitled-001.mp3"></audio></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Ausgaben meines Newsletters “Gute Frage!” sind <a href="https://nicola-wessinghage.de/newsletter-gute-frage/">hier im Text</a> verlinkt. <a href="https://nicola-wessinghage.de/newsletter/" data-type="page" data-id="777">Hier können Sie sich anmelden</a>, um jeden zweiten Freitag im Monat die jeweils aktuelle Ausgabe mit weiteren Fragen rund um Kommunikation zu erhalten.</p>
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		<title>Workshop: Employer Branding für die Wissenschaft</title>
		<link>https://nicola-wessinghage.de/employer-branding-fuer-die-wissenschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[design]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:51:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[Ende Mai (28/29.5.) leite ich bei ZEIT-Advise zum zweiten Mal in diesem Jahr einen Workshop zu Employer Branding für Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen. Das Angebot ist interessant für alle, die daran arbeiten, ihre Organisationen als attraktive Arbeitgeber für Professor:innen, wissenschaftliche Mitarbeiter:innen und Angestellte im Bereich Technik und Verwaltung zu positionieren. Nach einem Überblick über verschiedene [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-h-3-font-size wp-block-paragraph">Ende Mai (28/29.5.) leite ich bei ZEIT-Advise zum zweiten Mal in diesem Jahr einen Workshop zu Employer Branding für Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen. Das Angebot ist interessant für alle, die daran arbeiten, ihre Organisationen als attraktive Arbeitgeber für Professor:innen, wissenschaftliche Mitarbeiter:innen und Angestellte im Bereich Technik und Verwaltung zu positionieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einem Überblick über verschiedene Modelle und die einzelnen Schritte bei der Entwicklung einer Arbeitgebermarke geht es direkt um konkrete Fragen: Wer sollte in den Prozess der eingebunden sein? Welche Daten und Informationen brauchen wir? Wie können wir uns im Umfeld anderer Einrichtungen positionieren und wie setzen wir die Marke sichtbar und überzeugend um?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir arbeiten mit Fallbeispielen aus der Praxis, die die Teilnehmenden auch selbst einbringen. In der Gruppenarbeit lassen sich auch Fragen der eigenen Markenentwicklung klären und Konzepte weiterentwickeln. Im Austausch gibt es dazu Feedback.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Seminar verteilt sich auf zwei halbe Tage und findet online statt. Es lebt auch von dem Austausch mit Kolleg:innen, die auf dem Weg zur Entwicklung einer starken Arbeitgebermarke  schon erste Erfahrungen gesammelt haben. Auch ohne Vorkenntnisse finden Teilnehmende einen guten Einstieg in das Thema.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://events-advise.zeit.de/260528-ws-employer-branding-wessinghage" rel="nofollow noopener" target="_blank">Weitere Informationen und die Anmeldung</a>&nbsp;über ZEIT-Advise.</p>
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		<item>
		<title>Wer liest noch meine Texte?</title>
		<link>https://nicola-wessinghage.de/wer-liest-noch-meine-texte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[design]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 10:50:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Engemann]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Frage]]></category>
		<category><![CDATA[Krise des Lesens]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft des Lesens]]></category>
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					<description><![CDATA[Für die April-Ausgabe meines Newsletters „Gute Frage!“ habe ich mich damit beschäftigt, wer eigentlich die langen Texte und Bücher noch liest, die täglich neu erscheinen. Ich habe dafür mit Christoph Engemann gesprochen, der als Medienwissenschaftler an der Ruhr-Universität Bochum forscht. In seinem Essay* „Zukunft des Lesens“ analysiert er die aktuelle Krise des Lesens vor dem [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-h-3-font-size wp-block-paragraph">Für die April-Ausgabe meines Newsletters „Gute Frage!“ habe ich mich damit beschäftigt, wer eigentlich die langen Texte und Bücher noch liest, die täglich neu erscheinen. Ich habe dafür mit Christoph Engemann gesprochen, der als Medienwissenschaftler an der Ruhr-Universität Bochum forscht. In seinem Essay* „Zukunft des Lesens“ analysiert er die aktuelle Krise des Lesens vor dem Hintergrund der Plattformökonomie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir sprechen unter anderem darüber, warum es auch in einer Kultur der Mündlichkeit weiterhin von Bedeutung sein wird, Bücher zu veröffentlichen, was es für das Lesen bedeutet, dass wir uns gerade in eine Kultur der Mündlichkeit bewegen und wie wir bei all diesen Entwicklungen die Aufmerksamkeit unserer Zielgruppen finden. Das Gespräch kann hier direkt nachgehört werden:</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Aufnahme-Engemann.mp3"></audio></figure>



<p class="has-h-3-font-size wp-block-paragraph">Aufmerksamkeit für Texte in einer Kultur der Mündlichkeit</p>



<p class="wp-block-paragraph">Christoph Engemann zeigt in seinem Text auch, welche Bedeutung es für unsere Gesellschaft hat, dass wir uns gerade von einer Kultur der Schriftlichkeit in die Mündlichkeit bewegen. Mehr und mehr übernehmen Videos und Podcasts die Funktion, die früher einmal Texte und Bücher gehabt haben. Die Erkenntnisse, die das vertiefte Eintauchen in Bücher, Essays oder lange Texte ermöglichen, könnten dabei verloren gehen, so eine seiner Thesen. Viel bedeutsamer aber sei die Bedeutung der digitalen Plattformen, über die Videos, Podcasts und Reels verteilt würden: Weil sie die notwendigen technischen Infrastrukturen besitzen, haben sie die Macht über die Verteilung. Meta und Co. entscheiden also darüber, welche Inhalte unsere Aufmerksamkeit finden.<br>Detaillierter lässt sich das&nbsp;<a href="https://inkladde.blog/2026/04/09/lesen-im-zeitalter-der-plattformen/" rel="nofollow noopener" target="_blank">in meiner Besprechung des Essays in meinem Blog</a>&nbsp;oder auch im Text von Engemann direkt nachlesen.</p>



<p class="has-h-3-font-size wp-block-paragraph">Viele Wege führen zum Text</p>



<p class="wp-block-paragraph">In meinem Newsletter entwickele ich Möglichkeiten, mit diesen Entwicklungen umzugehen, wenn man selbst Texte schreibt und möchte, dass sie gelesen werden.&nbsp;Mein Fazit: Wir sollten verschiedene Formate anbieten, in denen sich der Ursprungstext in unterschiedlicher Länge und Darstellungsform immer wieder neu präsentiert. So laden wir auf verschiedenen Wegen ein, ihn zu lesen. Podcasts und Videos gewinnen dabei in der Kultur der Mündlichkeit an Bedeutung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Text des Newsletters ist&nbsp;<a href="https://ez49k.r.sp1-brevo.net/mk/mr/sh/OycXxko2a8zXNWXpMnrjSdOy/om4SRrL3MkrW" rel="nofollow noopener" target="_blank">hier nachzulesen</a>. Für weitere Folgen kann man ihn <a href="https://nicola-wessinghage.de/newsletter/">hier</a> abonnieren.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">*Christoph Engemann: Zukunft des Lesens. Matthes &amp; Seitz, Berlin 2025.</p>
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		<item>
		<title>KI professionell nutzen</title>
		<link>https://nicola-wessinghage.de/ki-professionell-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[design]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 21:54:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stammtisch Wisskomm Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Stammtisch Wissenschaftskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Hendrik Schneider]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim ersten Stammtisch Wissenschaftskommunikation des Jahres haben wir über ein Thema diskutiert, das gerade allen auf den Nägeln brennt: Wie verändert KI die Prozesse in den Kommunikationsabteilungen, welche Regeln sind zu beachten, um die Tools professionell anzuwenden? Zu Gast hatten wir Hendrik Schneider vom&#160;Leibniz‑Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF). Dort leitet er die Kommunikationsabteilung und ist gleichzeitig [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-h-3-font-size wp-block-paragraph">Beim ersten Stammtisch Wissenschaftskommunikation des Jahres haben wir über ein Thema diskutiert, das gerade allen auf den Nägeln brennt: Wie verändert KI die Prozesse in den Kommunikationsabteilungen, welche Regeln sind zu beachten, um die Tools professionell anzuwenden?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Gast hatten wir Hendrik Schneider vom&nbsp;<a href="https://www.zalf.de/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Leibniz‑Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF)</a>. Dort leitet er die Kommunikationsabteilung und ist gleichzeitig auch KI-Beauftragter der Forschungseinrichtung.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-uagb-image alignleft uagb-block-76aa404f wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-zoomin wp-block-uagb-image--align-left"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Hendrik-Schneider_Foto-2-312x400.jpeg" alt class="uag-image-985" width="312" height="400" title loading="lazy" role="presentation"><figcaption class="uagb-image-caption">Hendrik Schneider (KI-Bild)</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-1b6480e1 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%"></div>
</div>



<p class="has-h-3-font-size wp-block-paragraph">KI im Einsatz für Wissenschaftskommunikation</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schneider zeigte, wie stark sich die Arbeit von Kommunikationsabteilungen bereits verändert hat. In seiner Abteilung&nbsp;analysieren eigene KI-Agenten wissenschaftliche Publikationen, erstellen Entwürfe für Pressemitteilungen und entwickeln Social-Media-Beiträge für die verschiedenen Kanäle. Die gewonnene Zeit wird dort bewusst nicht genutzt, um noch mehr Inhalte zu produzieren, sondern für strategische Aufgaben, persönliche Kontakte und neue Formate.</p>



<p class="has-h-3-font-size wp-block-paragraph">Regeln beachten und Verantwortung übernehmen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zugleich machte der Abend deutlich, dass der professionelle Einsatz von KI klare Regeln braucht. Datenschutz, Urheberrecht, Transparenz und die Vermeidung von Halluzinationen bleiben zentrale Herausforderungen. Schneider betonte mehrfach: Der Mensch muss immer das letzte Wort haben. KI kann repetitive Aufgaben übernehmen, Verantwortung aber nicht.</p>



<p class="has-h-3-font-size wp-block-paragraph">Neue Aufgaben für die Wissenschaftskommunikation</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders spannend war die Diskussion über die Zukunft der Wissenschaftskommunikation. Kommunikationsabteilungen werden nach Schneiders Einschätzung künftig stärker die Funktion übernehmen, Wissen zu kuratieren: Sie wählen relevante Themen aus, prüfen Qualität und bereiten Inhalte zielgruppengerecht auf. Gleichzeitig verändert sich die Frage, wie Forschung sichtbar wird. Künftig wird nicht nur wichtig sein, ob Forschung in Medien oder sozialen Netzwerken auftaucht, sondern auch, ob sie in KI-Systemen und Assistenten gefunden wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://wisskomm-hamburg.de/ki_fuer_wisskomm/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Ein ausführlicher Bericht des Abends </a>ist auf der Website des Stammtisches zu lesen. Der Text vermittelt ausführliche Einblicke in die am ZALF genutzten KI-Workflows, die zehn Regeln für den verantwortungsvollen Einsatz von KI in der Wissenschaftskommunikation sowie zahlreiche praktische Hinweise zu Tools und Infrastruktur.</p>



<p class="has-h-3-font-size wp-block-paragraph">Netzwerk Hamburger Stammtisch Wissenschaftskommunikation</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer sich für den Hamburger Stammtisch Wissenschaftskommunikation interessiert, kann sich per Mail an&nbsp;<a href="mailto:stammtisch@hamburg-wisskomm.de">stammtisch@hamburg-wisskomm.de</a>&nbsp;anmelden. Informationen zu kommenden Terminen veröffentlichen wir außerdem regelmäßig <a href="https://wisskomm-hamburg.de/" rel="nofollow noopener" target="_blank">auf der Website</a> und über die <a href="https://www.linkedin.com/groups/10031059/" rel="nofollow noopener" target="_blank">LinkedIn-Gruppe</a>. Den Stammtisch gibt es seit rund zehn Jahren. Ich organisiere ihn  gemeinsam mit meinem Kollegen Marcus Flatten. Wir treffen online und sind auch mal bei einzelnen Teilnehmenden vor Ort zu Gast. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Beitragsbild: KI-produziert (Chat-GPT)</p>
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			</item>
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		<title>Zuversicht in die Schulen bringen</title>
		<link>https://nicola-wessinghage.de/zuversicht-in-die-schulen-bringen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[design]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 20:46:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[#UseTheNews]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt Zuversicht]]></category>
		<category><![CDATA[Westermann]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele junge Menschen haben gerade wenig Vertrauen, in der Gesellschaft etwas bewirken zu können. Für die Zukunft ihres Landes bzw. der Gesellschaft fehlen ihnen positive Visionen. Was viele Studien* belegen, war für den Bildungsverlag Westermann und die Medieninitiative #UseTheNews von dpa Anlass, das „Projekt Zuversicht“ in die Schulen zu bringen. Junge Menschen sollen eigene Ideen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-h-3-font-size wp-block-paragraph">Viele junge Menschen haben gerade wenig Vertrauen, in der Gesellschaft etwas bewirken zu können. Für die Zukunft ihres Landes bzw. der Gesellschaft fehlen ihnen positive Visionen. Was viele Studien* belegen, war für den Bildungsverlag Westermann und die Medieninitiative #UseTheNews von dpa Anlass, das „Projekt Zuversicht“ in die Schulen zu bringen. Junge Menschen sollen eigene Ideen entwickeln, umsetzen und dadurch erfahren, dass sie etwas verändern können.</p>



<p class="has-h-3-font-size wp-block-paragraph">Projekt Zuversicht als Vorbild für Schulen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon im letzten Jahr hatten mehrere Partner um #UseTheNews das&nbsp;<a href="https://www.usethenews.de/de/projekt-zuversicht" rel="nofollow noopener" target="_blank">„Projekt Zuversicht“</a>&nbsp;zunächst mit jungen Erwachsenen gestartet. Eigene Ideen entwickeln, pitchen und dann in die Praxis bringen – damit waren die Teilnehmenden gefragt, vor allem in Medienprojekten kreativ neu zu denken und sich aktiv einzubringen.&nbsp;</p>



<p class="has-h-3-font-size wp-block-paragraph">Ideathon in Schulen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anfang dieses Jahres hat Westermann in Kooperation mit #UseTheNews eine Ausschreibung gestartet, die diese Gedanken in die Schulen tragen will. Denn die Erfahrung von Selbstwirksamkeit ist eine wichtige Voraussetzung, um die Vorzüge einer demokratischen Gesellschaft kennen und schätzen zu lernen. Schulen können sich noch bis Mitte Juni um die Ausrichtung eines Ideathons bewerben – ein Projekttag, an dem die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Ideen vorstellen, weiterdenken und gemeinsam entscheiden, welche sie umsetzen möchten.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-h-3-font-size">Ausschreibung bundesweit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt vier Schulen werden in diesem Jahr mit Unterstützung von Westermann und #UseTheNews einen solchen Ideathon durchführen. Weitere Schulen erhalten durch ein Booklet Inspirationen und Anleitungen, um selbst einen solchen Ideathon umzusetzen. Die Schülerinnen und Schüler werden im Anschluss an den Tag bei der Umsetzung ihrer Idee weiter unterstützt werden. Zwei Richtungen sind ausgeschrieben: Nachrichten- und Medienkompetenz sowie Demokratiebildung. Der Pilot ist für Anfang Mai an einer Hamburger Stadtteilschule geplant.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="778" height="777" src="https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/titel-pixi-buch.jpg" alt class="wp-image-978" srcset="https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/titel-pixi-buch.jpg 778w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/titel-pixi-buch-401x400.jpg 401w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/titel-pixi-buch-250x250.jpg 250w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/titel-pixi-buch-768x767.jpg 768w" sizes="(max-width: 778px) 100vw, 778px"><figcaption class="wp-element-caption">Titelbild des Booklets von Westermann für Schulen</figcaption></figure>



<p class="has-h-3-font-size wp-block-paragraph">Konzeption und Kommunikation</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt habe ich im vergangenen Jahr aufbauend auf dem “Projekt Zuversicht konzipiert” und gemeinsam mit den Partnern geplant. Aktuell berate ich Westermann und #UseTheNews bei der Kommunikation und bin sehr gespannt darauf, den ersten Ideathon an einer Schule mitzuerleben. Beim&nbsp;<a href="https://bildungausderzukunft.de/save-the-date-westermann-summit-2026/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Westermann-Summit</a>&nbsp;Mitte Mai in Hamburg werden Schülerinnen und Schüler interessierten Verantwortlichen aus Bildungspolitik, Wirtschaft und Verwaltung von ihren Erfahrungen berichten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen auf der&nbsp;<a href="https://www.westermann.de/landing/demokratie-lebt/ideathon" rel="nofollow noopener" target="_blank">Website von Westermann</a>. Bild: Markus Hertrich</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>*Studien</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://c.wgr.de/f/emailing/files/Zuversicht_Studie_29950.pdf" rel="nofollow noopener" target="_blank">Studie des Marktforschungsunternehmens rheingold salon, der Initiative 18 und #UseTheNews von dpa (2025)</a>;</li>



<li><a href="https://www.barmer.de/presse/presseinformationen/pressearchiv/sinus-jugendstudie-sorge-der-jugend-um-deutschlands-zukunft-waechst-1484006" rel="nofollow noopener" target="_blank">Sinus Jugendstudie (2025</a> <a href="https://www.barmer.de/presse/presseinformationen/pressearchiv/sinus-jugendstudie-sorge-der-jugend-um-deutschlands-zukunft-waechst-1484006" rel="nofollow noopener" target="_blank">/ 2026);</a>&nbsp;</li>



<li><a href="https://koerber-stiftung.de/projekte/demokratie-in-der-krise/umfrage-2025/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Studie der Körber-Stiftung, Demokratie in der Krise (2025)</a>;&nbsp; </li>
</ul>
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			</item>
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		<title>Newsletter: Gute Frage!</title>
		<link>https://nicola-wessinghage.de/newsletter-gute-frage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[design]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2026 22:28:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsletter Gute Frage]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Frage]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
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					<description><![CDATA[Für 2026 habe ich mir zwölf kommunikative Fragen gestellt, die ich im meinem neuen Newsletter “Gute Frage!” Monat für Monat beantworten möchte. Alle erschienen Ausgaben – und damit erste Antworten – sind hier verlinkt. Der Newsletter ist für mich ein Experiment, denn als ich die Fragen gestellt habe, wusste ich, dass sich im Laufe des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-h-3-font-size wp-block-paragraph">Für 2026 habe ich mir zwölf kommunikative Fragen gestellt, die ich im meinem neuen <a href="https://nicola-wessinghage.de/newsletter/" data-type="page" data-id="777">Newsletter “Gute Frage!”</a> Monat für Monat beantworten möchte. Alle erschienen Ausgaben – und damit erste Antworten – sind hier verlinkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Newsletter ist für mich ein Experiment, denn als ich die Fragen gestellt habe, wusste ich, dass sich im Laufe des Jahres meine Vorstellungen darüber noch verändern können. Zudem möchte ich bei der Beantwortung einzelne Formate ausprobieren und schauen, welche interaktiven Möglichkeiten sich mit einem Newsletter verbinden lassen. Während die Social-Media-Kanäle sich aktuell so entwickelt haben, dass die Kommunikation in Communities dort zunehmend schwieriger wird, sehe ich in Newslettern und Blogs bessere Chancen, sich mit anderen Menschen über Themen zu vernetzen und sich auszutauschen. Deshalb gibt es am Ende meines Newsletters immer auch Hinweise zu Terminen und weitere Empfehlungen oder Einladungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">12 kommunikative Fragen — und jeden Monat Antworten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Fragen sind gestellt — und jeden Monat gibt es eine Antwort in Form eines Newsletters. Nach dem Erscheinen verlinke ich die Frage hier in der Liste mit der jeweiligen Ausgabe. <a href="https://nicola-wessinghage.de/newsletter/" data-type="page" data-id="777">Hier</a> können sich Interessierte für den Newsletter anmelden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://ez49k.r.ag.d.sendibm3.com/mk/mr/sh/OycXxko2a8zXNWXpMnrjSdOy/RngQmtjGQy7e" rel="nofollow noopener" target="_blank">9. J</a><a href="https://ez49k.r.ag.d.sendibm3.com/mk/mr/sh/OycXxko2a8zXNWXpMnrjSdOy/RngQmtjGQy7e" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">anuar: Wie fangen wir&nbsp;an?</a></li>



<li><a href="https://ez49k.r.ag.d.sendibm3.com/mk/mr/sh/OycXxko2a8zXNWXpMnrjSdOy/LqY9f8sMFmaR" rel="nofollow noopener" target="_blank">13. Februar: Kann ich Vertrauen wecken?</a></li>



<li><a href="https://ez49k.r.a.d.sendibm1.com/mk/mr/sh/OycXxko2a8zXNWXpMnrjSdOy/N4CJawUFWs2p" rel="nofollow noopener" target="_blank">13. März: Hat Ki Geschmack?</a></li>



<li><a href="https://ez49k.r.sp1-brevo.net/mk/mr/sh/OycXxko2a8zXNWXpMnrjSdOy/om4SRrL3MkrW" rel="nofollow noopener" target="_blank">10. April: Wer liest noch meine&nbsp;Texte?</a></li>



<li><a href="https://ez49k.r.sp1-brevo.net/mk/mr/sh/OycXxko2a8zXNWXpMnrjSdOy/-gQilC-Luy50" rel="nofollow noopener" target="_blank">8. Mai: Wem soll ich zuhören?</a></li>



<li><a href="https://ez49k.r.sp1-brevo.net/mk/mr/sh/OycXxko2a8zXNWXpMnrjSdOy/eoA7k2jtOnRM" rel="nofollow noopener" target="_blank">12. Juni: Was sagt meine Stimme?</a></li>



<li><a href="https://ez49k.r.sp1-brevo.net/mk/mr/sh/OycXxko2a8zXNWXpMnrjSdOy/6tVQVvg5b4sO" rel="nofollow noopener" target="_blank">10. Juli: Wie echt ist Kommunikation mit&nbsp;KI?</a></li>



<li><a href="https://ez49k.r.a.d.sendibm1.com/mk/mr/sh/OycXxko2a8zXNWXpMnrjSdOy/aC_OGYA3M5Oz" rel="nofollow noopener" target="_blank">14. August: Woran kannst du mich erkennen?</a></li>



<li><a href="https://ez49k.r.a.d.sendibm1.com/mk/mr/sh/OycXxko2a8zXNWXpMnrjSdOy/l96jeQLBQI2T" rel="nofollow noopener" target="_blank">11. September: Where is the place to&nbsp;be?</a></li>



<li>9. Oktober: Wo kommen die guten Ideen&nbsp;her?</li>



<li>13. November: Ist ein Gespräch zwischen Fronten möglich?</li>



<li>11. Dezember: Same procedure?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Zwischendurch freue ich mich über Feedback zu den bereits beantworteten Fragen. Genauso bin ich dankbar für Hinweise zu den Themen der noch offenen Monate. Vielleicht möchte jemand Hinweise geben, welchen Text ich lesen sollte oder kennt Expert:innen zu den noch offenen Themen? Für Tipps  bin ich dankbar, ob per <a href="mailto:post@nicola-wessinghage.de">Mail</a>,  über Social Media oder im Format <a href="https://nicola-wessinghage.de/mein-neues-angebot-offenes-ohr/">Offenes Ohr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Mein neues Angebot: “Offenes Ohr”</title>
		<link>https://nicola-wessinghage.de/mein-neues-angebot-offenes-ohr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[design]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 22:34:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter Gute Frage]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Frage]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Offenes Ohr]]></category>
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					<description><![CDATA[Für meinen neuen Newsletter „Gute Frage!“ habe ich mir ein neues Zusatz-Angebot ausgedacht: Einmal im Monat biete ich eine Stunde mein „offenes Ohr“an, für alle Fragen, Kommentare und Rückmeldungen. Gute Kommunikation beginnt wie gute Beratung mit dem Zuhören — das “offene Ohr” soll deshalb eine dauerhafte Einrichtung werden. Idee: Newsletter als Gespräch Ein guter Newsletter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-h-3-font-size wp-block-paragraph">Für meinen neuen Newsletter <a href="https://nicola-wessinghage.de/newsletter/" data-type="page" data-id="777">„Gute Frage!“</a> habe ich mir ein neues Zusatz-Angebot ausgedacht: Einmal im Monat biete ich eine Stunde mein „offenes Ohr“an, für alle Fragen, Kommentare und Rückmeldungen. Gute Kommunikation beginnt wie gute Beratung mit dem Zuhören — das “offene Ohr” soll deshalb eine dauerhafte Einrichtung werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Idee: Newsletter als Gespräch</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein guter Newsletter sollte aus meiner Sicht wie ein Gespräch funktionieren. Landet die Mail im Postfach, so ist das aber zunächst noch eine einseitige Kommunikation – ich weiß als Absenderin nicht einmal, wer genau die Mail öffnet und wer die Inhalte liest. Beim Lesen könnten dann Nachfragen oder auch Einwände aufkommen. Vielleicht haben die Leser:innen auch eigene Ideen zu der Frage, die ich mir im jeweiligen Monat gestellt habe? Oder es fällt ihnen ein, dass sie mich zum Thema Kommunikation schon immer etwas fragen wollten?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Einmal im Monat online: Mein offenes Ohr</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für all diese Anlässe gibt es mit dem Erscheinen der ersten Ausgabe von „Gute Frage!“ (9. Januar) mein neues Angebot „Offenes Ohr“. Einmal im Monat, vorzugweise eine Woche nach Erscheinen meines Newsletters, öffne ich am Freitagvormittag einen Online-Meeting-Raum. Interessierte können mich dort besuchen, sich mit mir und eventuell anderen, die dort eintreffen, austauschen. Ein gemeinsames Thema haben wir bereits, weil ich davon ausgehe, dass alle sich für die Fragen in meinem Newsletter interessieren. Weitere werden sich im besten Fall im Gespräch ergeben.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Offen für alle Fragen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich sehr, wenn es Interessierte gibt, die mich und andere zu dieser Gelegenheit treffen möchten, wenn ich bekannte Gesichter wiedersehe und neue Menschen darüber kennenlerne. Mein Ohr ist neben den Fragen und Kommentaren zum Newsletter auch offen für konkrete Themen, die Besucher:innen aus ihrer Arbeit mitbringen. Die Termine und den Link gebe ich in meinem Newsletter bekannt – wer ihn nicht abonnieren möchte, schreibt mir eine Mail und erfährt darin die Details zum nächsten Termin. Mein Ohr ist offen für alle, die Interesse an Kommunikation haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer meinen Newsletter noch abonnieren möchte, kann sich <a href="https://nicola-wessinghage.de/newsletter/" data-type="page" data-id="777">hier dafür eintragen</a>. Gerne darf das Angebot geteilt werden – wir treffen uns dann gemeinsam beim „Offenen Ohr“.</p>
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		<title>Gute Fragen zum Jahreswechsel</title>
		<link>https://nicola-wessinghage.de/gute-frage-der-newsletter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[design]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 22:25:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsletter Gute Frage]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Ende des Jahres stellt sich bei einigen das Gefühl ein, alles gesagt zu haben.Aber:&#160;Haben wir alles gefragt? Ich glaube nicht. Fragen gehen nicht aus. Sie geben Anregungen, laden zum Denken und zum Dialog ein. Genau das ist die Idee meines neuen Newsletters “Gute Frage!”. Mit zwölf kommunikativen Fragen für 2026 und mit Antworten.&#160;Wer sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-h-3-font-size wp-block-paragraph">Zum Ende des Jahres stellt sich bei einigen das Gefühl ein, alles gesagt zu haben.<br>Aber:&nbsp;Haben wir alles gefragt? Ich glaube nicht. Fragen gehen nicht aus. Sie geben Anregungen, laden zum Denken und zum Dialog ein. Genau das ist die Idee meines neuen Newsletters “Gute Frage!”. Mit zwölf kommunikativen Fragen für 2026 und mit Antworten.&nbsp;<a href="https://nicola-wessinghage.de/newsletter/" data-type="page" data-id="777">Wer sich anmeldet, </a>erhält im Januar zum ersten Mal Post von mir.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einer Zeit, in der uns KI mit Antworten überhäuft, gewinnen Fragen eine neue Bedeutung. Sie steuern unsere Aufmerksamkeit, lassen uns innehalten und öffnen neue Perspektiven. Fragen stellen Zusammenhänge her und können uns im besten Sinne irritieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe schon jetzt zwölf Fragen zur Kommunikation notiert, die ich im kommenden Jahr beantworten möchte. Sie sind offen genug, um aktuell gefüllt zu werden. Erste Ideen zu den Themen gibt es schon jetzt, aber noch keine endgültigen Antworten. Die entstehen im Laufe des Jahres, und  sie werden vermutlich anders ausfallen, als wenn ich sie heute schon aufschreiben würde.</p>



<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-27daa7cf"><h2 class="uagb-heading-text">Newsletter startet im Januar</h2></div>



<p class="wp-block-paragraph">Im Januar geht es also los, ab dann gibt es mit <strong>„Gute Frage!“</strong>&nbsp;an jedem zweiten Freitag im Monat Ergebnisse meiner Recherchen zum Thema des Monats, ergänzt durch Inspirationen zum Weiterdenken und Weiterlesen. Vielleicht entwickelt sich daraus auch ein Gespräch? Ich würde mich freuen. Für jede Frage möchte ich auch einen Raum eröffnen. Mehr dazu ist  in der ersten Ausgabe im Januar zu lesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer dabei sein möchte, kann den Newsletter <a href="https://nicola-wessinghage.de/newsletter/" data-type="page" data-id="777">ab sofort abonnieren</a> und erhält damit auch einmal im Monat Einblicke in das, was mich sonst noch beschäftigt, woran ich gerade arbeite und was ich empfehlen möchte.</p>



<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-2e2242bf"><h2 class="uagb-heading-text">Frohe Weihnachten! </h2></div>



<p class="wp-block-paragraph">Bis zur ersten Ausgabe hoffe ich auf schöne, friedliche Tage für alle zum Jahresende, mit ausreichend Zeit, um sich mit lieben Menschen über die persönlichen Fragen auszutauschen. Für den Start ins neue Jahr wünsche ich allen viel Neugier und Zuversicht!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/NW_GuteFrage_Instagram_Januar-1080x1440_JAN-Kopie-13A-768x1024.png" alt class="wp-image-873" srcset="https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/NW_GuteFrage_Instagram_Januar-1080x1440_JAN-Kopie-13A-768x1024.png 768w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/NW_GuteFrage_Instagram_Januar-1080x1440_JAN-Kopie-13A-300x400.png 300w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/NW_GuteFrage_Instagram_Januar-1080x1440_JAN-Kopie-13A-188x250.png 188w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/NW_GuteFrage_Instagram_Januar-1080x1440_JAN-Kopie-13A-1152x1536.png 1152w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/NW_GuteFrage_Instagram_Januar-1080x1440_JAN-Kopie-13A-1536x2048.png 1536w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/NW_GuteFrage_Instagram_Januar-1080x1440_JAN-Kopie-13A-scaled.png 1920w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px"></figure>



<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-4b0b315c"><h2 class="uagb-heading-text">Zwölf kommunikative Fragen für 2026:</h2></div>



<ul class="wp-block-list">
<li>Januar: Wie fangen wir an?</li>



<li>Februar: Kann ich Vertrauen wecken?</li>



<li>März: Hat Ki Geschmack?</li>



<li>April: Wer liest noch meine Texte?</li>



<li>Mai: Wem soll ich zuhören?</li>



<li>Juni: Was sagt meine Stimme?</li>



<li>Juli: Wie echt ist Kommunikation mit KI?</li>



<li>August: Woran kannst du mich erkennen?</li>



<li>September: Where is the place to be?</li>



<li>Oktober: Wo kommen die guten Ideen her?</li>



<li>November: Ist ein Gespräch zwischen Fronten möglich?</li>



<li>Dezember: Same procedure?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wer auch Antworten mag, kann den Newsletter<a href="https://nicola-wessinghage.de/newsletter/" data-type="page" data-id="777"> hier</a> bestellen.</p>



<div class="wp-block-uagb-container uagb-block-092f3af7 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap"></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Podcasts live erleben</title>
		<link>https://nicola-wessinghage.de/podcasts-live-erleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[design]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 14:11:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg Open Online University]]></category>
		<category><![CDATA[Hansa-Theatersaal]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Erste Hamburger Podcast-Nacht Podcasts aus Hamburg, live in einem plüschigen Varieté-Theater: Das war die erste&#160;Hamburger Podcast-Nacht&#160;im Hansa-Theatersaal. Im Auftrag der&#160;Hamburg Open Online University (HOOU)&#160;habe ich das Konzept entwickelt, Podcasts vernetzt, die Kommunikation organisiert – und eines der Gespräche des Abends auf der Bühne moderiert. Die Idee entstand Anfang des Jahres im Rahmen eines Kommunikationskonzepts: Ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-h-3-font-size wp-block-paragraph">Erste Hamburger Podcast-Nacht </p>



<p class="has-h-3-font-size wp-block-paragraph">Podcasts aus Hamburg, live in einem plüschigen Varieté-Theater: Das war die erste&nbsp;<strong>Hamburger Podcast-Nacht</strong>&nbsp;im Hansa-Theatersaal. Im Auftrag der&nbsp;<strong><a href="https://portal.hoou.de" rel="nofollow noopener" target="_blank">Hamburg Open Online University (HOOU)</a></strong>&nbsp;habe ich das Konzept entwickelt, Podcasts vernetzt, die Kommunikation organisiert – und eines der Gespräche des Abends auf der Bühne moderiert.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="575" src="https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/HOUU_Hamburger_Podcastnacht_Website_Header.gif" alt class="wp-image-764"></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Idee entstand Anfang des Jahres im Rahmen eines Kommunikationskonzepts: Ein Live-Event sollte die Community zusammenbringen, neue Hörer:innen gewinnen, die Vernetzung lokaler Podcasts fördern und das Angebot der HOOU sichtbar machen. Das Prinzip, sich dafür mit anderen Podcasts zu verbinden, folgte dem Gedanken, gemeinsam mehr Menschen zu erreichen – und zu zeigen, welches Potenzial das Medium für lokale Kommunikation und Bildung hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die HOOU hostet selbst zahlreiche Podcasts. Für die Veranstaltung hatten wir bewusst Podcasts aus anderen Themenbereichen angesprochen, um das Spektrum der Themen zu erweitern und Menschen in der Stadt zu erreichen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast" rel="nofollow noopener" target="_blank"><strong>„Elbvertiefung“</strong>&nbsp;(ZEIT Hamburg)</a>&nbsp;</li>



<li><strong><a href="https://www.derhamburger.info/podcast" rel="nofollow noopener" target="_blank">„Der Hamburger Podcast“</a></strong> mit dem Küchenaktivisten Onur Elci zu Gast&nbsp;</li>



<li><a href="https://millernton.de/episodenliste/" rel="nofollow noopener" target="_blank"><strong>„Millerton“</strong>&nbsp;</a>(Fan-Berichterstattung des FC St. Pauli)&nbsp;</li>



<li><a href="https://www.hamburgwaswillstduwissen.de" rel="nofollow noopener" target="_blank">&nbsp;<strong>„Hamburg, was willst du wissen?“</strong></a>, der Podcast der HOOU mit Tobi Schlegl als Gast</li>



<li><strong><a href="https://wieistdielage.podigee.io" rel="nofollow noopener" target="_blank">„Wie ist die Lage?“</a></strong>&nbsp;(Ahoy Radio / Gute Leude Fabrik) mit der Hamburger Wissenschaftssenatorin Maryam Blumenthal auf der Bühne</li>
</ul>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="755" src="https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Elbvertiefung-hochkant-683x1024.jpg" alt class="wp-image-755" srcset="https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Elbvertiefung-hochkant-683x1024.jpg 683w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Elbvertiefung-hochkant-267x400.jpg 267w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Elbvertiefung-hochkant-167x250.jpg 167w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Elbvertiefung-hochkant-768x1152.jpg 768w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Elbvertiefung-hochkant.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="757" src="https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Millernton-683x1024.jpg" alt class="wp-image-757" srcset="https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Millernton-683x1024.jpg 683w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Millernton-267x400.jpg 267w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Millernton-167x250.jpg 167w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Millernton-768x1152.jpg 768w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Millernton.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="759" src="https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Publikum-hochkant-683x1024.jpg" alt class="wp-image-759" srcset="https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Publikum-hochkant-683x1024.jpg 683w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Publikum-hochkant-267x400.jpg 267w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Publikum-hochkant-167x250.jpg 167w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Publikum-hochkant-768x1152.jpg 768w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Publikum-hochkant.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="754" src="https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/DerHamburger-quer-WEB.jpg" alt class="wp-image-754" srcset="https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/DerHamburger-quer-WEB.jpg 1024w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/DerHamburger-quer-WEB-600x400.jpg 600w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/DerHamburger-quer-WEB-300x200.jpg 300w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/DerHamburger-quer-WEB-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="758" src="https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Wie-ist-die-Lage-Web-quer.jpg" alt class="wp-image-758" srcset="https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Wie-ist-die-Lage-Web-quer.jpg 1024w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Wie-ist-die-Lage-Web-quer-600x400.jpg 600w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Wie-ist-die-Lage-Web-quer-300x200.jpg 300w, https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Wie-ist-die-Lage-Web-quer-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Durch die Veranstaltung führte&nbsp;<strong><a href="https://www.christianfriedrich.org" rel="nofollow noopener" target="_blank">Christian Friedrich</a></strong>, der „Hamburg, was willst du wissen?“ gemeinsam mit mir moderiert und den Podcast produziert. Die Wahl der Location war ein Glücksgriff: Das älteste Varieté-Theater Deutschlands (gegründet 1893) bot einen behaglichen, persönlichen Rahmen – perfekt für das Live-Erlebnis eines Mediums, das sonst im Ohr eines jeden Einzelnen entsteht. Bei Tischen mit Lampen, plüschigen Stühlen und der Möglichkeit, sich Getränke und Essen an den Platz zu bestellen, entstand eine entspannte Atmosphäre und eine besondere Nähe zwischen Bühne und Publikum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Abschluss gestaltete die inklusive Pop-Punk-Band&nbsp;<strong><a href="https://ottosapfel.de" rel="nofollow noopener" target="_blank">„Ottos Apfel“</a></strong>. Ihr Mitglied&nbsp;<strong><a href="https://mauricerieger.de" rel="nofollow noopener" target="_blank">Maurice Rieger</a></strong>&nbsp;hatte als Designer zugleich das Key Visual entworfen, die visuelle Ausstattung verantwortet und das Podcast-Cover von „Hamburg, was willst du wissen?“ gestaltet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gespräche in den Pausen und die allgemeinen Rückmeldungen des Publikums im ausverkauften Hansa-Theatersaal zeigten: Das Konzept ist aufgegangen. In einer Zeit, in der Kommunikation zunehmend digital vermittelt wird und KI-Inhalte den persönlichen Touch oftmals vermissen lassen, schuf der Abend ein einmaliges, nicht reproduzierbares Erlebnis. Die Gäste des Abends gewannen ein eindrückliches Bild von den Menschen, die hinter den Podcasts und Online-Angeboten stehen. Viele hatten bislang noch gar nichts von der HOOU erfahren und waren neugierig geworden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich war die Podcast-Nacht ein Projekt, das <a href="https://nicola-wessinghage.de/leistungen/" data-type="page" data-id="39">meine drei Arbeitsschwerpunkte</a> wunderbar vereint:&nbsp;<strong>Strategie, Vernetzung und Umsetzung.</strong>&nbsp;Für das Gelingen war die aktive und von Anfang an sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Team der&nbsp;<strong>HOOU an der HAW Hamburg</strong>&nbsp;genauso die Voraussetzung wie die gute Kooperation mit den beteiligten Podcasts.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lektüre-Tipp:</strong>&nbsp;Zum zehnjährigen Bestehen hat die HOOU eine Broschüre veröffentlicht – mit zehn Stimmen zum Thema Podcasts in der Wissenschaftskommunikation. Ich durfte über die Rolle des Publikums schreiben. Die Broschüre ist <a href="https://portal.hoou.de/blog/podcasting-an-hochschulen-broschuere-haw-hamburg/" rel="nofollow noopener" target="_blank">im Blog der HOOU</a> als Download verfügbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fotos: Carolin Rieger</p>



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