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	<title>Stammtisch Wisskomm Hamburg - Nicola Wessinghage</title>
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	<description>Kommunikationsberatung</description>
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	<title>Stammtisch Wisskomm Hamburg - Nicola Wessinghage</title>
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		<title>KI professionell nutzen</title>
		<link>https://nicola-wessinghage.de/ki-professionell-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[design]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 21:54:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stammtisch Wisskomm Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Stammtisch Wissenschaftskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Hendrik Schneider]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim ersten Stammtisch Wissenschaftskommunikation des Jahres haben wir über ein Thema diskutiert, das gerade allen auf den Nägeln brennt: Wie verändert KI die Prozesse in den Kommunikationsabteilungen, welche Regeln sind zu beachten, um die Tools professionell anzuwenden? Zu Gast hatten wir Hendrik Schneider vom&#160;Leibniz‑Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF). Dort leitet er die Kommunikationsabteilung und ist gleichzeitig [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-h-3-font-size wp-block-paragraph">Beim ersten Stammtisch Wissenschaftskommunikation des Jahres haben wir über ein Thema diskutiert, das gerade allen auf den Nägeln brennt: Wie verändert KI die Prozesse in den Kommunikationsabteilungen, welche Regeln sind zu beachten, um die Tools professionell anzuwenden?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Gast hatten wir Hendrik Schneider vom&nbsp;<a href="https://www.zalf.de/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Leibniz‑Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF)</a>. Dort leitet er die Kommunikationsabteilung und ist gleichzeitig auch KI-Beauftragter der Forschungseinrichtung.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-uagb-image alignleft uagb-block-76aa404f wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-zoomin wp-block-uagb-image--align-left"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://nicola-wessinghage.de/wp-content/uploads/Hendrik-Schneider_Foto-2-312x400.jpeg" alt class="uag-image-985" width="312" height="400" title loading="lazy" role="presentation"><figcaption class="uagb-image-caption">Hendrik Schneider (KI-Bild)</figcaption></figure></div>



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<p class="has-h-3-font-size wp-block-paragraph">KI im Einsatz für Wissenschaftskommunikation</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schneider zeigte, wie stark sich die Arbeit von Kommunikationsabteilungen bereits verändert hat. In seiner Abteilung&nbsp;analysieren eigene KI-Agenten wissenschaftliche Publikationen, erstellen Entwürfe für Pressemitteilungen und entwickeln Social-Media-Beiträge für die verschiedenen Kanäle. Die gewonnene Zeit wird dort bewusst nicht genutzt, um noch mehr Inhalte zu produzieren, sondern für strategische Aufgaben, persönliche Kontakte und neue Formate.</p>



<p class="has-h-3-font-size wp-block-paragraph">Regeln beachten und Verantwortung übernehmen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zugleich machte der Abend deutlich, dass der professionelle Einsatz von KI klare Regeln braucht. Datenschutz, Urheberrecht, Transparenz und die Vermeidung von Halluzinationen bleiben zentrale Herausforderungen. Schneider betonte mehrfach: Der Mensch muss immer das letzte Wort haben. KI kann repetitive Aufgaben übernehmen, Verantwortung aber nicht.</p>



<p class="has-h-3-font-size wp-block-paragraph">Neue Aufgaben für die Wissenschaftskommunikation</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders spannend war die Diskussion über die Zukunft der Wissenschaftskommunikation. Kommunikationsabteilungen werden nach Schneiders Einschätzung künftig stärker die Funktion übernehmen, Wissen zu kuratieren: Sie wählen relevante Themen aus, prüfen Qualität und bereiten Inhalte zielgruppengerecht auf. Gleichzeitig verändert sich die Frage, wie Forschung sichtbar wird. Künftig wird nicht nur wichtig sein, ob Forschung in Medien oder sozialen Netzwerken auftaucht, sondern auch, ob sie in KI-Systemen und Assistenten gefunden wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://wisskomm-hamburg.de/ki_fuer_wisskomm/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Ein ausführlicher Bericht des Abends </a>ist auf der Website des Stammtisches zu lesen. Der Text vermittelt ausführliche Einblicke in die am ZALF genutzten KI-Workflows, die zehn Regeln für den verantwortungsvollen Einsatz von KI in der Wissenschaftskommunikation sowie zahlreiche praktische Hinweise zu Tools und Infrastruktur.</p>



<p class="has-h-3-font-size wp-block-paragraph">Netzwerk Hamburger Stammtisch Wissenschaftskommunikation</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer sich für den Hamburger Stammtisch Wissenschaftskommunikation interessiert, kann sich per Mail an&nbsp;<a href="mailto:stammtisch@hamburg-wisskomm.de">stammtisch@hamburg-wisskomm.de</a>&nbsp;anmelden. Informationen zu kommenden Terminen veröffentlichen wir außerdem regelmäßig <a href="https://wisskomm-hamburg.de/" rel="nofollow noopener" target="_blank">auf der Website</a> und über die <a href="https://www.linkedin.com/groups/10031059/" rel="nofollow noopener" target="_blank">LinkedIn-Gruppe</a>. Den Stammtisch gibt es seit rund zehn Jahren. Ich organisiere ihn  gemeinsam mit meinem Kollegen Marcus Flatten. Wir treffen online und sind auch mal bei einzelnen Teilnehmenden vor Ort zu Gast. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Beitragsbild: KI-produziert (Chat-GPT)</p>
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		<title>Gastbeitrag: Wikipedia für offene Wisskomm</title>
		<link>https://nicola-wessinghage.de/gastbeitrag-offene-wissenschaftskommunikation-auf-wikipedia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[design]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2025 17:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stammtisch Wisskomm Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Nawik]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Franke]]></category>
		<category><![CDATA[Stammtisch Wissenschaftskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Wikimedia Science Communication Network]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft im Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaftskommunikation.de]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf dem Portal wissenschaftskommunikation.de habe ich in einem Gastbeitrag Wikipedia als Alternative für die Wissenschaftskommunikation vorgeschlagen. Der Text beruht auf dem letzten Hamburger Stammtisch Wissenschaftskommunikation, bei dem der Islamwissenschaftler Patrick Franke zu Gast war.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-h-3-font-size wp-block-paragraph">Auf dem Portal wissenschaftskommunikation.de habe ich <a href="https://www.wissenschaftskommunikation.de/wikipedia-statt-social-media-90589/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">in einem Beitrag</a> Wikipedia als Alternative für die Wissenschaftskommunikation vorgeschlagen. Der Text beruht auf der Diskussion beim letzten <a href="https://nicola-wessinghage.de/hamburger-stammtisch-wissenschaftskommunikation-trifft-sich-weiter/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hamburger Stammtisch Wisskomm</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Gast war der Islamwissenschaftler Patrick Franke, seit vielen Jahren ein hoch engagierter Redakteur der Wikipedia. Den Stammtisch organisiere ich gemeinsam mit Marcus Flatten. Im April hatten wir bei unserem Online-Treffen diskutiert, ob Wikipedia eine Alternative zu den Social-Media-Plattformen sein könnte. Denn TikTok und Co erweisen sich für viele Verantwortliche zunehmend als problematisch. Ergebnis des Abends: Die Online-Enzyklopädie folgt ihren ganz eigenen Regeln und birgt gerade deshalb viele Potenziale, die für die Wissenschaftskommunikation noch viel besser genutzt werden könnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In meinem Gastbeitrag fasse ich die Hinweise von Patrick Franke zusammen und weise darüber hinaus unter anderem auf ein aktuelles internationales Netzwerk hin, das <a href="https://meta.wikimedia.org/wiki/Wikimedia_Science_Communication_Network" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">“Wikimedia Science Communication Network”</a>. Es hat sich aus einer Konferenz an der Universität Innsbruck gegründet, und es erscheint mir sehr vielversprechend, der Initiative zu folgen. Regelmäßig gibt es Online-Treffen, eine weitere Konferenz ist für das kommende Jahr geplant.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kommunikationsverantwortliche der Universität Innsbruck, Melanie Bartos, war übrigens auch bei unserem vorletzten Stammtisch Wissenschaftskommunikation zu Gast. Im Februar hatten wir diskutiert, wie Kommunikationsverantwortliche mit den Veränderungen auf Social Media umgehen. Melanie Bartos hatte unter anderem das <a href="https://www.uibk.ac.at/de/public-relations/kommunikation/open-science-communication/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Positionspapier ihrer Universität zur “Open Science Communication”</a> vorgestellt und berichtet, wie sich ihr Team und die gesamte Hochschule auf offene Plattformen fokussiert — unter anderem auch die Wikipedia.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Redaktionsportal wissenschaftskommunikation.de ist ein Projekt von&nbsp;<a class href="https://www.wissenschaft-im-dialog.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Wissenschaft im Dialog</a>&nbsp;(WiD) mit dem&nbsp;<a class href="http://www.nawik.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Nationalen Institut für Wissenschaftskommunikation</a>&nbsp;(NaWik) und dem Lehrstuhl von Annette Leßmöllmann am&nbsp;<a class href="https://www.geistsoz.kit.edu/germanistik/1054.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Karlsruher Institut für Technologie (KIT)</a>. Gefördert wird das Portal vom Bundesministerium für ­Forschung, Technologie und Raumfahrt und der&nbsp;<em>Klaus Tschira Stiftung</em>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich empfehle es sehr, um aktuellen Debatten in der Wissenschaftskommunikation zu folgen und sich über neue Entwicklungen und Formate auf dem Laufenden zu halten.</p>
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			</item>
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		<title>Vernetzung und Austausch in lockerer Atmosphäre</title>
		<link>https://nicola-wessinghage.de/hamburger-stammtisch-wissenschaftskommunikation-trifft-sich-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[design]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 20:05:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stammtisch Wisskomm Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[#hhswk]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg Wissenschaftskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Stammtisch Wissenschaftskommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit über neun Jahren verabreden sich Kommunikationsverantwortliche aus Wissenschaft und Forschung regelmäßig zum Hamburger Stammtisch Wissenschaftskommunikation #hhswk. Was mit einer Idee aus Berlin begann, haben Marcus Flatten und ich damals für unsere Agentur „Mann beißt Hund“ übernommen – und führen es jetzt als selbstständige Berater:innen fort. Die Idee war gut, Hamburg bereit Die Organisation übernehmen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-h-3-font-size wp-block-paragraph">Seit über neun Jahren verabreden sich Kommunikationsverantwortliche aus Wissenschaft und Forschung regelmäßig zum Hamburger Stammtisch Wissenschaftskommunikation #hhswk. Was mit einer Idee aus Berlin begann, haben Marcus Flatten und ich damals für unsere Agentur „Mann beißt Hund“ übernommen – und führen es jetzt als selbstständige Berater:innen fort. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Idee war gut, Hamburg bereit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Organisation übernehmen wir zu zweit, kümmern uns um die inhaltliche Planung und Organisation der Termine und dokumentieren die Ergebnisse. Das Ursprungsformat ist einfach, der Fokus liegt auf Kommunikation und Austausch: In der entspannten Atmosphäre einer Kneipe geben ein oder zwei Expert:innen Impulse zu einem aktuellen Thema. An zwei Tischen starten parallel Diskussionen, dann wechseln die Expert:innen. Zum Schluss kommen alle zusammen. Das sorgt für gute Gespräche, spannende Einblicke und neue Kontakte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Online-Treffen seit Corona</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Während der Pandemie haben wir uns in den digitalen Raum verlegt. Das bedeutete weniger direkte Begegnungen, hatte aber auch Vorteile: Der Kreis der Teilnehmenden wurde größer, wir konnten für aktuelle Themen Gäste aus ganz Deutschland einladen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gesprächsstoff hatten wir von Anfang an genug: Von unserem ersten Treffen zu Instagram über ein online-Meeting zu Clubhouse (erinnert sich noch jemand?) bis hin zur Diskussion über Medienarbeit und Podcasts für die Wissenschaftskommunikation. Die Palette unserer Themen ist breit: Wir haben über die Planung und Erstellung von Infografiken gesprochen, Anregungen für kreatives Arbeiten erhalten, die Pflege von Communities thematisiert, Einblicke in die Organisation von Veranstaltungen zur politischen Kommunikation gewonnen und uns über aktuelle Entwicklungen in der KI informiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nächstes Treffen vor Ort in Hamburg</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Jahr haben wir darüber diskutiert, ob wir schon dem Ende von Social Media entgegensehen und wie damit umzugehen ist, konkret: Bei X bleiben oder gehen? Bei LinkedIn hat Marcus Flatten <a href="https://www.linkedin.com/pulse/social-media-und-jetzt-marcus-flatten-8ygrf/?trackingId=ykriF0aTNqeSQvlk5cyJ0w%253D%253D" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">einen Text</a> geschrieben, der den Abend zusammenfasst. Im April haben wir das Potenzial von Wikipedia für die Wissenschaftskommunikation erkundet – ich habe über den Stammtisch mit dem Experten Prof. Patrick Franke <a href="https://medium.com/@N_Wessinghage/wissenschaftskommunikation-auf-wikipedia-untersch%25C3%25A4tzter-kanal-mit-eigenen-regeln-966a02c81c04" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">einen Beitrag</a> veröffentlicht.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das nächste Treffen gibt es bereits einen Termin: <strong>Mittwoch, 3. September, 18:30 Uhr</strong> – zum ersten Mal seit über fünf Jahren werden wir uns wieder vor Ort in Hamburg treffen und gemeinsam mit der Körber-Stiftung einladen. Einige hatten sich die direkte Begegnung nach der langen Zeit gewünscht, andere ziehen die  online-Treffen vor. Wir wollen in Zukunft beides berücksichtigen. Für die Termine in Hamburg stellen sich abwechselnd Teilnehmende des Stammtisches als Gastgeber:innen zur Verfügung. Wir freuen uns, dass die Körber-Stiftung den Anfang macht. Weitere Informationen folgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Interessierte können eine Mail an stammtisch[at]wissenschaftskommunikation-hamburg.de schicken – gern auch mit dem Hinweis, in unseren Verteiler aufgenommen zu werden. Für weiteren Austausch gibt es eine <a href="https://www.linkedin.com/groups/10031059/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">LinkedIn-Gruppe zum Stammtisch</a>. Eine Website ist derzeit in Vorbereitung.</p>
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